15. März 2012  

Planlosigkeit bei der SPD

Zu dem Antrag der SPD Fraktion zur Umbenennung des Gardebrunnens in Willy-Brandt-Platz erklärt der Stadtverband Euskirchen:

Wir sind empört sowie irritiert darüber, dass die SPD Fraktion den Gardebrunnen in Willy-Brandt-Platz umbenennen möchte.
Die SPD Fraktion bedient sich eines Politikers, der heute nicht mehr in der SPD Mitglied wäre, sondern seine politische Heimat bei seinem Ziehsohn Oskar Lafontaine in der Partei DIE LINKE. finden würde.


Es ist schon sehr bedenklich und traurig, dass die SPD Fraktion Willy Brandt aufgrund von taktischen Spielchen für sich beansprucht und Willy Brandt auf ihre Stufe mit prekären Beschäftigungsverhältnisse, Hartz IV, Lobbypolitik, sowie Kriegseinsätze stellt. Wir sind der festen Überzeugung, dass Willy Brandt diese Art von Politik nie mitgetragen hätte.

Eine Partei die beschlossen hat, dass Krieg die Ultima Ratio ist, gehört nicht mehr Willy Brandt. Die SPD Fraktion sollte sich an die Worte Willy Brandts erinnern der sagte: „von deutschem Boden, darf nie wieder Krieg ausgehen!


Toleranz und Integrationsbereitschaft konnte die SPD Fraktion am 8.09.2011 im Ausschuss Anregungen und Beschwerden zeigen und unserem Antrag im Zusammenhang mit dem Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung, auch für die zehn Asylbewerberkinder die in Euskirchen leben zu gewährleisten und zuzustimmen. Dieser Antrag wurde einstimmig auch mit den stimmen der SPD Fraktion abgelehnt.    
Am ende ist es und bleibt es ein verzweifelter Versuch, aus der Versenkung hervorzukommen sowie die vergebliche Suche nach der linken Ader Willy Brandts.

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